Johann Jakob von Stainach

Wirkungsdaten: 1608–1617 nachgewiesen

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Weitere Angaben

Johann Jakob von Stainach, aus steirischem Adel, war Frauenzimmer-Hofmeister in Neuburg an der Donau, wurde dort Hofrat am 30. September 1608, 1617 war er Präfekt des Gymnasiums von Lauingen. Aus Glaubensgründen war er nach Neuburg ausgewandert. Sein Stammbuch mit Einträgen von 1582 bis 1616 in der Universitätsbibliothek Graz ist besprochen bei Loserth 1895.

Konfession

  • protestantisch

Vorkommen im Text

  • Neuburg 1613, fol. 353v: [...] / Commissario et cetera vnd aim Freÿherrn von Stainach, / (so vmb der religion willen auß Steÿrmarckt her- [...]
  • Neuburg 1613, fol. 354v: [...] Gribel. / Auf der vierten seitten, ist gesessen der Herr / Hannß Jacob von Stainach zu Stainach, vnd bej / Jhme der Herr von SperwercksEckh, Hofmaister. [...]
  • Neuburg 1613, fol. 363v: [...] gethan habe. Darüber die Fürsten lachten, / vnd mich gantz freÿ sprachen; Disen abent / ist der von Stainach nit bej der tafel gewest; / sondern an seiner statt der Hofprediger Doctor [...]
  • Neuburg 1614, fol. 163r: [...] , vnd Doctor Düschelin, Jtem der Vice / Cantzler vnd der Herr von Stainach zu / mir kommen, mit mir conversiert vnd vnder [...]
  • Neuburg 1614, fol. 163v: [...] / nach ainen obristen, den Vice Cantzler, den / von Stainach, vnd der Landschafft commissarium [...]
  • Neuburg 1614, fol. 165v: [...] commissario in die her- / berg gefahren, mit Jhnen, vnd mit dem von / Stainach vnd Landvogt, die von mir in der / herberg adio [...]
  • Neuburg 1614, fol. 166r: [...] / than, Eurer Fürstlichen Gnaden darbeÿ nicht vergessen. Der / von Stainach erzehlete in Jtalianischen folgenden / reÿmen, vnderschiedliche früchten, die ainer durch / sein gutes, vnd recht thun, nach der [...]

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