Zierkanne aus Perlmutter mit silbervergoldeter Fassung

Aus: Die Münchner Kunstkammer. Bearbeitet von Dorothea Diemer u.a., 3 Bde., München 2008

Kategorien

Datierung

um 1540/1550

Material/Technik

Turboschnecken, Fassung: Silber (vergoldet, teilweise emailliert)

Format/Maße

H. 32,5 cm

Gegenwärtiger Standort

Schatzkammer der Residenz München

Signatur/Inventarnummer

567

Weitere Angaben

Trotz einer gewissen Unklarheit bezüglich der Beschreibung der Frauenfigur wird es sich bei den von Hainhofer 1611 benannten „schneggen“ um die von Wenzel Jamnitzer (1508–1585) geschaffene Zierkanne in der Schatzkammer der Münchner Residenz gehandelt haben.

Schlagwörter

Vorkommen im Text

  • München 1611, fol. 147v: [...] wie die opalj. / Dreÿ perlenmutterne schneggen, mit silber auf- / einander gemacht; alß zween im fuß neben ei- / nander, oben ain weiblin, das fasset den grossen / oberen schneggen, vnd scheinet das sie innen zusa- / men giengen. Dise schneggen tregt ain Adler / auf den flügeln, der stehet auff aim anderen / schneggen, welchen geflochtene vnd gewundene [...]

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