Philippsburg, Schloss

Udenheim mit dem bischöflichen Schloß, 1590
Die Vestung Vdenheim. Jetz genandt Philipsburg, Kupferstich, nach 1615

Kategorien

Datierung

vor 1615

Weitere Angaben

Das als Residenz der Bischöfe von Speyer dienende Schloss Udenheim war eine stattliche von Wassergräben umgebene Vierflügelanlage mit Ecktürmen. 1615 begann Fürstbischof Philipp Christoph von Sötern damit, Stadt und Schloss Udenheim zur Festung auszubauen, die 1623 nach ihm in Philippsburg umbenannt wurde. Die in den folgenden zwei Jahrhunderten häufig umkämpfte Festung wurde nach 1800 mitsamt dem Schloss abgebrochen.

Befindet/befand sich in

Philippsburg

Ist/war Standort von

Schlagwörter

Vorkommen im Text

  • Wildbad/Heidelberg/Durlach 1615, fol. 224r: [...] auf, Eydenheim ist / gar ein schön Schloß mit braiten wassergräben vmbhero, / vnd ein klein Städtlein dabeÿ, vnd mueß man von Speÿer / [...]
  • Wildbad/Heidelberg/Durlach 1615, fol. 224v: [...] vnd sagt, Jre Fürstliche Gnaden hetten albereit ein losament beÿ / hoff für mich lassen zurichten, weiln es aber zur lezin / mit dem [...]
  • Wildbad/Heidelberg/Durlach 1615, fol. 224v: [...] wegen / sie mir beschicht, ain weeg alls den andern gebürendt rüemen / vnd daß Jch nit im Schloß einzeuche, gegen Jren Fürstlichen / Gnaden schon wissen zu entschuldigen. Auff welches der / Canzler [...]
  • Wildbad/Heidelberg/Durlach 1615, fol. 225r: [...] Adj 10/20. Junÿ morgens vmb 9. vhr hat man mich gen hoff / geholet, vnd das zümmer eingeben, das mir den tag zuuor / zugerichtet ware, nemlich ein stuben vnd ein Cammer mit / [...]

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