✝ 1223

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Weitere Angaben

Hartwig von Grögling-Dollnstein war von 1196 bis 1223 Fürstbischof von Eichstätt. Er stammte aus dem Geschlecht der Grafen von Grögling-Dollnstein, Vögten der Eichstätter Kirche, die unter seiner Regierung ihren Sitz auf Burg Hirschberg nahmen und sich seitdem nach ihr nannten. Ab 1194 war Hartwig Drompropst in Eichstätt. Kurz nach seiner Wahl, über die wenig bekannt ist, zog er mit Kaiser Heinrich VI. († 1197) nach Sizilien. Neben Gebhard II. von Grögling wurde mit Hartwig zum zweiten Mal ein Mitglied der von Grögling zum Bischof gewählt, was das Geschlecht in hohem Maße stärkte. In Hartwigs Regierungszeit fallen die ersten Niederlassungen des Deutschen Ordens in der Region. Nach seinem Tod wurde Hartwig in der von ihm erbauten Kapelle der hll. Nikolaus und Thomas beim Kloster Rebdorf begraben.

Konfession

  • katholisch

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