Hans Adolph von Pfeffenhausen

Wirkungsdaten: zwischen 1611 und 1615

Externe Ressourcen

Weitere Angaben

Hans Adolph von Pfeffenhausen erhielt 1615 als Mundschenk am Hof Maximilians I. für drei Pferde 442 Gulden und als bestallter Hauptmann weitere 125 Gulden. 1611 war er Mitbesitzer eines ererbten Hauses auf dem Anwesen Residenzstraße 2 in München, das zuvor Sigmund von Pfeffenhausen zu Winkl gehört hatte.

Konfession

  • katholisch

Vorkommen im Text

  • München 1613, fol. 116v: [...] Fer- / dinand Hunden, nit weniger auch mit dem / Herrn vom Thurn, mit Pepfenhauser, mit Cri- / uellj [...]

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