Hans Ruth

Wirkungsdaten: belegt zwischen 1612 und 1615

Externe Ressourcen

Weitere Angaben

Der Drechsler Hans Ruth wurde vom Münchner Hof besoldet und erhielt 1615 ein Jahresgehalt von 100 Gulden (vgl. Langenkamp 1990, Bd. 2, S. 237, Anm. 62).

Kommentar

Am 10. Oktober 1612 schrieb Hainhofer an Herzog Philipp II. von Pommern-Stettin, dass er anlässlich seines Münchner Aufenthalts beim Drechsler des Herzogs von Bayern für 24 Gulden ein Schreibzeug, eine Streusandbüchse und weitere Büchsen gekauft habe, ferner vier ineinanderliegende Kugeln, von denen „die innerste mit spizen“ war (HAB, Cod. Guelf. 17.25 Aug. 4°, fol. 380r).

Konfession

  • katholisch

Vorkommen im Text

  • München 1612, fol. 327v: [...] mahler, zum Raphael Sattler kupfer- / stecher, zum Hanns Ruth, Drechßler, vnd zum / Peter Hertzen, Küstler gangen, [...]

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