Hans Schad

* 1575
✝ 1634

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Weitere Angaben

Schad war Patrizier und Bürgermeister in Ulm, wo ihn Hainhofer 1606 besuchte (HAB, Cod. Guelf. 60.21 Aug. 8°, fol. 189v). Während des Dreißigjährigen Krieges tat sich Hans Schad als Vermittler zwischen französischen Gesandtschaften und dem schwedischen König Gustav II. Adolf (1594–1632) hervor (Stadtarchiv Ulm, Patrizierarchiv, Schad Akten, Signatur: E Schad Akten).

Kommentar

Hainhofer und der knapp drei Jahre ältere Hans Schad lernten sich wahrscheinlich schon während einer gemeinsamen Zeit auf der Ulmer Lateinschule, deren Rektor Martin Balticus (1532–1601) war, kennen. Ein Eintrag von Balticus aus dem Jahr 1593 ist in Hainhofers Wolfenbütteler Stammbuch einhalten (p. 47).

Konfession

  • protestantisch

Vorkommen im Text

  • Regensburg 1613, fol. 28r: [...] / Vlmischen gesanten, (so da waren: die Herren / Hanns Schad, Sigmund Schleicher, Doctor Jeronÿmus / Schleicher, (so mit vnß zu [...]
  • Regensburg 1613, fol. 28r: [...] Dein zung ist schneller, dan das hertz. / Vnd weil Hannß Schad wider Doctor Behler sagte , / er glaube das er der gantzen welt bekannt [...]
  • Regensburg 1613, fol. 57v113r: [...] Wimpffen/ Eßlingen/ / Hanns Schadt/ vnd Sigmundt Schleücher/ bei- / de deß [...]
  • Neuburg 1614, fol. 158v: [...] / vnd etlicher Stätt gesandte, wie dann die / Vllmische, nemlich Hanns Schad, vnd Hannß / Sigmund Schleicher mit Jhren schreiben , zu [...]
  • Wildbad/Heidelberg/Durlach 1615, fol. 218v: [...] gen Vlm gefahren, Alda mir selben abent Hannß Ru- / dolph Ehinger vnd Hannß Schad gesellschafft geleistet / vnd vermeint, mich zu bereden, das Jch Jhnen volgenden / 4/14. Junÿ zu gefallen in [...]

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