Benedikt Schweindl

Wirkungsdaten: zwischen 1594 und 1631

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Benedikt Schweindl (Schweindel) war kurkölnischer Kammerdiener. 1594 trug er sich in Ingolstadt in das Stammbuch Caspar Fraislichs, Küchenmeister der damaligen Prinzen Maximilian, Philipp Wilhelm und Ferdinand von Bayern ein, dabei bezeichnete er sich als Kammerdiener Philipps und Ferdinands. Ein auf den 22. April 1606 datiertes Interzessionsschreiben Kurfürst Ferdinands an Herzog Maximilian I. empfahl Schweindl für das Kastenamt von Ingolstadt. 1631 wurde er im Zusammenhang mit einem Gütertausch erwähnt, wozu er seinen Bruder Christoph, Rat der Stadt München ermächtigt hatte. Benedikt Schweindl blieb bis zum Schluss Kammerdiener Kurfürst Ferdinands von Köln. Er besaß ein Haus in München in der Dienergasse (späteres Gasthaus zum Rappen), das seine Erben im Jahr 1638 verkauften.

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  • katholisch

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