Orgel in der Stuttgarter Kunstkammer

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Datierung

vor 1597

Weitere Angaben

Die Orgel, die der Herzog von Württemberg Konrad Schott abkaufte und in seine Kunstkammer stellen ließ, ist bereits erwähnt bei Osiander/Foerter 1597, S. 603. Beim Besuch der Stuttgarter Kunstkammer durch Landgraf Moritz den Gelehrten von Hessen-Kassel 1602 wurde durch den mitreisenden Obristen Caspar von Widmarckter (1566–1621) ein Bildnis des blinden Orgelmachers und seiner Orgel von 16 Stimmen notiert (Fey Geschichte 2017, S. 76; Huber 2017, S. 690, Anm. 41). Auch im späteren, zwischen 1677 und 1690 im Auftrag Herzog Friedrich Karls von Württemberg-Winnental (1652–1698) verfassten Inventar der Stuttgarter Kunstkammer wird ein auf Holz gemaltes Porträt des blinden Orgelmachers Konrad Schott erwähnt (Huber 2017, S. 690).

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