Christoph Amberger

* zwischen ca. 1500 und 1505
✝ zwischen 1561 und 1562

Externe Ressourcen

Weitere Angaben

Der aus Kaufbeuren stammende Christoph Amberger gilt als der herausragende deutsche Maler der Generation nach Dürer. In seiner Frühzeit bis 1529/1530 ist ein Aufenthalt in der Werkstatt Hans Malers in Schwaz (um 1480/1488–1526/1529) wahrscheinlich. 1530 erhielt er die Meistergerechtigkeit und das Bürgerrecht in Augsburg aufgrund seiner Eheschließung mit Barbara Beck, eine zweite Eheschließung erfolgte 1542/1543 mit der Witwe Anna Rot. Amberger war insbesondere für die Fugger und weitere Augsburger Kaufleute als Porträtmaler tätig, 1530/1532 malte er Kaiser Karl V. Unter seinen religiösen Werken ist vor allem die 1554 geschaffene Hochaltartafel im Augsburger Dom zu nennen.

Kommentar

Amberger porträtierte 1530 Georg Hörmann (1491–1552), Hainhofers Urgroßvater. Das Bildnis ist in der Staatsgalerie Stuttgart erhalten (Inv.-Nr. 3071).

Konfession

  • katholisch

Vorkommen im Text

  • Neuburg 1613, fol. 365r: [...] ain Cammer mit tapezereÿen, vnd hangen / gar schöne alte Conterfett der Pfaltzgrafen / darinnen, so der Amberger solle gemahlet ha- / ben, vnder ainer tapezereÿ hangt aine ge- / mahlte tafel, wie [...]

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