Hans Friedrich Dantzer

Wirkungsdaten: 1603–1637

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Weitere Angaben

Hans Friedrich Dantzer war bis 1603 in der Kanzlei zu Königsberg in Ostpreußen tätig. Er erschien unter den Räten von Markgraf Joachim Friedrich von Brandenburg-Ansbach (1546–1608) bei den Beisetzungsfeierlichkeiten 1603 für Markgraf Georg Friedrich d. Ä. von Brandenburg-Ansbach (1525–1603). Zum kurfürstlichen Kollegialtag 1611 kam er im Gefolge Markgraf Joachim Ernsts von Brandenburg-Ansbach nach Nürnberg, dabei als Görg Friedrich Danzer, Kammer-Sekretär bezeichnet. Im Furierzettel anlässlich der Stuttgarter Kindstaufe 1616 wird er im Gefolge des Markgrafen Joachim Ernst als Pfennigmeister aufgeführt. Bis 1637 wird Dantzer als markgräflich brandenburgischer Rat und Verwalter zu Röckingen bezeichnet.

Kommentar

Johann Friderich Dantzer, Hoffcammerschreiber, trug sich am 9. Januar 1608 in Weihenzell in das Stammbuch des Johann Zirl ein und am 17. Mai 1609 in Schwäbisch Hall in das Stammbuch des Johann Michael Weckherlin (vgl. Krekler 1999, S. 112).

Konfession

  • protestantisch

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