Johann von Ramin

✝ 1618

Weitere Angaben

Johann von Ramin war brandenburg-ansbacher Rat und Stallmeister. Zum kurfürstlichen Kollegialtag 1611 kam er im Gefolge von Markgraf Joachim Ernst von Brandenburg-Ansbach nach Nürnberg. Am 5. August 1618 starb er durch einen Jagdunfall, als ihn eine Kugel aus dem Gewehr der Markgräfin traf. Er wurde in der Stiftskirche zu Ansbach begraben. Seine Frau Clara Mechthild von Lentersheim heiratete nach seinem Tod seinen gleichnamigen Vetter (gest. 24. Januar 1654 in Ansbach), der ebenfalls fürstlich-brandenburgischer Rat und Stallmeister zu Ansbach wurde sowie Oberamtmann in Feuchtwangen war.

Konfession

  • protestantisch

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