Andreas Stahl

* zwischen 1560 und 1561
✝ zwischen 1634 und 1635

Weitere Angaben

Der Uhrmacher Andreas Stahl in Augsburg erbte im Jahr 1589 von seinem Vater Bernhard Stahl, der ebenfalls als Uhrmacher tätig war, die Schmiedegerechtigkeit.

Kommentar

Hainhofer bezeichnete Stahl in einem Brief an August d. J. vom 14./24. Novenber 1622 als „der fürnemst vhrmacher“ (s. Gobiet 1984, S. 372, Nr. 657). August d. J. bezog von ihm verschiedene Halsuhren, davon eine mit Wecker, Viertel- und ganzem Stundenschlag, sowie eine kleine Uhr zu einer Pulverflasche (vgl. ebd., S. 165, Nr. 235; S. 169, Nr. 243; S. 197, Nr. 301; S. 214, Nr. 338; S. 218, Nr. 345; S. 223, Nr. 353; S. 343, Nr. 596; S. 372, Nr. 657).

Konfession

  • keine Angabe

Vorkommen im Text

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